Soziale Arbeit an Schulen
Die Schulsozialarbeit von Soziale Bildung e.V. Rostock hat die Öffnung der Schule für Sozialraum / Gesellschaft / außerschulische Träger zum Ziel. Das bedeutet allgemein es werden Kooperationen mit anderen pädagogischen Einrichtungen, mit PartnerInnen des Sozialraums aus dem Schulkontext angestrebt.
Darüber hinaus verstehen wir den Sozialraum Schule als:
- Ressource für Lösungen gesellschaftlicher Problemkonstellationen
- als Bestandteil demokratischen öffentlichen Lebens
- als Ort vielfältiger Entfaltungsmöglichkeiten
- als Ort vielfältiger Bildungsangebote
Um dies umsetzen zu können, bedarf es einer Vielzahl von Methoden bzw. Projektansätzen. Dabei stehen die Stärkung von PädagogInnen, Eltern und SchülerInnen sowie die Aufklärung von LehrerInnen und Eltern in außerschulischen und kinderhilfespezifischen Themen im Vordergrund.
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Was macht Schulsozialarbeit?
[su_spoiler style=“fancy“ title=“Beratung im Einzelfall“]Vor allem Schüler_innen als auch ihren Familie kann Schulsozialarbeit beratend zur Seite stehen. Die Inhalte der Beratung folgen stets einem partizipativen Ansatz und richtet sich nach den Interessen und Potentialen der Jugendlichen und ihren Familien. Ziel ist es immer, lösungsorientierte Hilfestellung zu leisten und die Jugendlichen ggf. in weiterführenden Hilfen zu vermitteln als ihnen unterstützend bzgl. ihrer Anliegen in der Schule zur Seite zu stehen.[/su_spoiler]
[su_spoiler style=“fancy“ title=“Arbeit mit Gruppen“]Schulsozialarbeit gewährleistet die Arbeit in Gruppen vor allem unter dem Fokus Sozialer Kompetenzen. Sie kann als präventives Angebot umgesetzt werden oder intervenierenden Charakter haben.[/su_spoiler]
[su_spoiler style=“fancy“ title=“Projektarbeit“]Die Ganztagsschule bietet Gelegenheit, Projekte zu initiieren, die sich nach den Wünschen und Bedürfnissen der Schüler_innen richten. Diese können sowohl freizeit- als auch bildungspädagogisch aufgestellt sein als.[/su_spoiler]
[su_spoiler style=“fancy“ title=“Gremienarbeit“]Vernetzung und Kooperation sind wesentliche Elemente in der Schnittstellenfunktion der Schulsozialarbeit. Der Austausch als auch die Zusammenarbeit mit Netzwerk- und Kooperationspartner vor Ort erweitern die Angebotspalette in Schule und gibt Schüler_innen die Möglichkeit, ihren Interessen als auch Bedarfen und Ressourcen entsprechend zu agieren.[/su_spoiler]
[su_spoiler style=“fancy“ title=“Gemeinwesenarbeit“]Schule ist der Ort, an dem sich Kinder und Jugendliche die meiste Zeit am Tag aufhalten. Mit der Ganztagsschule als auch dem Hortbetrieb an Grundschulen hat sich der Verbleib in der Schule verlängert.
Kindern und Jugendlichen muss jedoch weiterhin die Möglichkeit gegeben werden, aktive Partner in der Gesellschaft zu sein. Demnach müssen sie die Möglichkeit haben, gesellschaftliches Leben aus ihrem Lebensraum wahrzunehmen. Schulen stellen sich auf die Bedarfe ihrer Schüler_innen ein und ermöglichen eine lebensweltnahe Projektgestaltung in der Schule (z.B. im Ganztagsbereich) als auch das Erschließen außerschulischer Lernorte.[/su_spoiler]
Wie arbeitet Schulsozialarbeit?
- Freiwilligkeit
- Prävention
- Adressatenbezogenheit
- Lebensweltorientierung
- Integration
- Nachteilausgleichend
- Verschwiegenheit
- Partizipation
- Kommunikation und Kooperation
An welchen Schulen sind wir aktiv?
Borwinschule
Grundschule am Alten Markt
Innerstädtisches Gymnasium
Jenaplanschule
John Brinckman Grundschule
Margareten Grundschule
St. Georg Grundschule
Werner Lindemann Grundschule
Koordination
Die Koordination der Schulsozialarbeit läuft bei Ira Leithoff zusammen. Sie ist neben ihrer persönlichen Mailadresse auch über koordination@soziale-bildung.org erreichbar.







