Tage des Indigenen Films

Dokumentar- und Spielfilme Indigener Filmschaffender
Die Tage des Indigenen Films bringen jedes Jahr Dokumentar- und Spielfilme Indigener Filmschaffender nach Rostock. Sie erzählen von Lebensrealitäten in Indigenen Gesellschaften weltweit. Das Festival möchte Indigenen Perspektiven, die im deutschen Kino noch immer selten zu sehen sind, mehr Sichtbarkeit geben und zur Auseinandersetzung mit ihnen einladen. Alle Filme werden mit einer Einführung und einer moderierten Diskussion gezeigt. Dazu kommen Vorträge und Workshops mit Referierenden aus Wissenschaft, Aktivismus und Bildungsarbeit.
Seit 2026 ist Soziale Bildung e.V. Träger des Festivals.
14. Tage des Indigenen Films | 3.–6. Dezember 2026 | FRIEDA23 Rostock
Unter dem Motto „Erinnerung und Zukunft – Indigene Utopien und Zukunftsentwürfe“ zeigen wir acht Langfilme und einen Kurzfilmblock, dazu Vorträge, Workshops und die Ausstellung „ImillaSkate aus Bolivien“. Eröffnung am 3.12. um 18 Uhr. Ausstellung, Vorträge und Workshops sind kostenfrei.

Euer Team
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Christin Gustke -
Martin Kopplin
Wir danken unserer Förderung für die Ermöglichung der Umsetzung
Gefördert durch ENGAGEMENT GLOBAL mit Mitteln des

Förderung durch die NUE aus Erträgen der BINGO! Die Umweltlotterie

Förderung durch den Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche


