Dokumentationszentrum „Lichtenhagen im Gedächtnis“


Das Dokumentationszentrum „Lichtenhagen im Gedächtnis“ hat die Aufarbeitung des Pogroms in Rostock-Lichtenhagen 1992 zur Aufgabe. Mit einem Archiv, Bildungsangeboten und einer Webdokumentation schafft das Dokumentationszentrum Orte der Auseinandersetzung mit Rassismus und rechter Gewalt und trägt zu einem nachhaltigen Gedenken bei.
Möchten Sie ein Bildungsangebot anfragen, suchen Sie Zeitdokumente oder planen Sie ein Erinnerungsprojekt? Dann kontaktieren Sie uns gern per E-Mail.
Möchten Sie mehr über unsere Arbeit und Angebote wissen? Dann besuchen Sie gern unsere Website.
Informationen zum Pogrom in Lichtenhagen finden Sie in unserer Webdokumentation.
Mitarbeiter*innen
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Eric Braun -
Jane Gerhardt – in Elternzeit -
Marlene Schmidt -
Stefanie Oster
Bildungsformate
In Erinnerung an Mehmet Turgut
Der Projekttag erinnert an Mehmet Turgut, der 2004 in Rostock vom NSU ermordet wurde. Die Teilnehmenden lernen seine Geschichte kennen, erhalten grundlegendes Wissen zum NSU-Komplex und setzen sich mit Aufarbeitung und Erinnerung auseinander.
Das Denkmal „Gestern Heute Morgen“ im Blick
Der interaktive Stadtrundgang folgt den sechs Stelen des Denkmals „Gestern Heute Morgen“ zum Pogrom von Rostock-Lichtenhagen 1992. Anhand historischer Quellen setzen sich die Teilnehmenden mit Ursachen, Folgen und der heutigen Erinnerung an das Pogrom auseinander.
Pogrom in Rostock-Lichtenhagen 1992 & Erinnerungskultur
Der Projekttag beschäftigt sich mit dem rassistischen Pogrom in Rostock-Lichtenhagen 1992, seinen Ursachen und Folgen. Die Teilnehmenden betrachten unterschiedliche Perspektiven und diskutieren, welche Bedeutung das Ereignis für Erinnerungskultur und gesellschaftliches Handeln heute hat.



