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SUMMARY:Was los im Feed? - Modul 1
DESCRIPTION:Was los im Feed? – Radikalisierungsprävention zwischen Algorithmus und pädagogischem Anspruch – Modul 1\nHandlungsfelder\, Methoden und Erfahrungen aus der Praxis\nWelche Inhalte junge Menschen in ihren Feeds sehen\, bestimmen zu einem\ngroßen Teil Empfehlungssysteme. Menschenverachtende Aussagen und\nextrem rechte Narrative erreichen Jugendliche deshalb nicht nur über\neinschlägige Kanäle\, sondern beim ganz normalen Scrollen. Was\nbedeutet das für eine pädagogische Arbeit\, die Jugendliche ernst\nnehmen und begleiten will? Wie lassen sich extrem rechte\nGesprächsmuster im Netz erkennen\, und wie kann man darauf reagieren\,\nohne bei reiner Faktenkorrektur oder Konfrontation stehen zu bleiben? \nDie zweiteilige Online-Fortbildung von Distanz e.V. setzt bei den\nStrukturbedingungen an. Ausgangspunkt ist das Konzept der\npostdigitalen Propaganda: Digitale Medien sind so selbstverständlich\nTeil des Alltags geworden\, dass Propaganda weniger über einzelne\nFalschbehauptungen wirkt als über das\, was sichtbar wird und sich\ndurch ständige Wiederholung richtig anfühlt. Prävention muss\ndeshalb mehr leisten\, als einzelne Aussagen zu widerlegen. \nDas erste Modul befasst sich mit Plattformlogiken\, algorithmischer\nVerstärkung und den Kommunikationsstrategien extrem rechter\nAkteur*innen\, also mit Codes\, Narrativen und Mustern\, die in\nKommentarspalten\, Kurzvideos und Online-Diskussionen auftauchen. Das\nzweite Modul stellt Handlungsfelder und Methoden der\nOnline-Distanzierungsarbeit vor. An Fallbeispielen aus der Praxis wird\nnachvollziehbar\, wie Kontaktaufnahme und Gesprächsführung im Netz\nablaufen\, wo affektive Ansprache ansetzt und welche Rolle Prebunking\nspielen kann. Außerdem geht es um den Umgang mit menschenverachtenden\nKommentaren\, um ethische Leitplanken für pädagogisches Handeln im\ndigitalen Raum und um die Frage\, was sich aus der Online-Arbeit in die\noffene Jugendarbeit und Schulsozialarbeit übertragen lässt. \nTermine\nModul 1: Donnerstag\, 03.12.2026\, 9:00 bis 11:30 Uhr\nModul 2: Donnerstag\, 10.12.2026\, 9:00 bis 11:30 Uhr\nDie Fortbildung findet online statt. \nZielgruppe\nDie Fortbildung richtet sich an Multiplikator*innen aus der offenen\nJugendarbeit und der Schulsozialarbeit\, die in ihrem Arbeitsalltag mit\nHass im Netz und Online-Radikalisierung in Berührung kommen.\nVorkenntnisse zu Online-Distanzierungsarbeit sind nicht notwendig.\nFragen und Situationen aus dem eigenen Arbeitsfeld haben Platz. \nTeilnehmende: Die Fortbildung ist auf 30 Plätze begrenzt. \nZiele der Fortbildung \n* Verstehen\, wie Plattformlogiken und postdigitale Propaganda\nbeeinflussen\, welche Inhalte Jugendliche erreichen\n* Extrem rechte Kommunikationsmuster\, Codes und Narrative im Netz\nerkennen und einordnen\n* Methoden der Online-Distanzierungsarbeit kennenlernen und an einem\nPraxisfall durchdenken\n* Eigene Haltung und Handlungsspielräume im Umgang mit\nmenschenverachtenden Aussagen reflektieren\n* Online und offline verbinden: Erkenntnisse aus dem digitalen Raum\nin die eigene pädagogische Arbeit übertragen \nAnmeldung\nDie Anmeldung erfolgt über Soziale Bildung e.V.: c.schultz@soziale-bildung.org\nAnmeldeschluss: 02.11.2026. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Alle Teilnehmenden erhalten ein\nZertifikat. \nDistanz – Distanzierungsarbeit\, jugendkulturelle Bildung und\nBeratung – e. V. wurde 2019 in Weimar gegründet und ist seit 2020\nTräger des Zentrum für Distanzierungsarbeit in Thüringen. Ziel ist\ndie Distanzierung junger Menschen von extrem rechten und\nmenschenfeindlichen Einstellungen. Der gemeinnützige Verein ist ein\nanerkannter landesweiter Träger der Jugendhilfe nach §75 SGB VIII\nund arbeitet bundesweit\, insbesondere mit Fokus auf Rechtsextremismus\nund Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Distanz e.V. ist seit 2024\nMitglied des EU Knowledge Hub on Prevention of Radicalisation. \nMehr Informationen zu Distanz e.V.: https://distanz.info/\nMehr Informationen zur Online-Distanzierungsarbeit: \n\nHome
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SUMMARY:Was los im Feed? - Modul 2
DESCRIPTION:Was los im Feed? – Radikalisierungsprävention zwischen Algorithmus und pädagogischem Anspruch – Modul 2\nHandlungsfelder\, Methoden und Erfahrungen aus der Praxis\nWelche Inhalte junge Menschen in ihren Feeds sehen\, bestimmen zu einem\ngroßen Teil Empfehlungssysteme. Menschenverachtende Aussagen und\nextrem rechte Narrative erreichen Jugendliche deshalb nicht nur über\neinschlägige Kanäle\, sondern beim ganz normalen Scrollen. Was\nbedeutet das für eine pädagogische Arbeit\, die Jugendliche ernst\nnehmen und begleiten will? Wie lassen sich extrem rechte\nGesprächsmuster im Netz erkennen\, und wie kann man darauf reagieren\,\nohne bei reiner Faktenkorrektur oder Konfrontation stehen zu bleiben? \nDie zweiteilige Online-Fortbildung von Distanz e.V. setzt bei den\nStrukturbedingungen an. Ausgangspunkt ist das Konzept der\npostdigitalen Propaganda: Digitale Medien sind so selbstverständlich\nTeil des Alltags geworden\, dass Propaganda weniger über einzelne\nFalschbehauptungen wirkt als über das\, was sichtbar wird und sich\ndurch ständige Wiederholung richtig anfühlt. Prävention muss\ndeshalb mehr leisten\, als einzelne Aussagen zu widerlegen. \nDas erste Modul befasst sich mit Plattformlogiken\, algorithmischer\nVerstärkung und den Kommunikationsstrategien extrem rechter\nAkteur*innen\, also mit Codes\, Narrativen und Mustern\, die in\nKommentarspalten\, Kurzvideos und Online-Diskussionen auftauchen. Das\nzweite Modul stellt Handlungsfelder und Methoden der\nOnline-Distanzierungsarbeit vor. An Fallbeispielen aus der Praxis wird\nnachvollziehbar\, wie Kontaktaufnahme und Gesprächsführung im Netz\nablaufen\, wo affektive Ansprache ansetzt und welche Rolle Prebunking\nspielen kann. Außerdem geht es um den Umgang mit menschenverachtenden\nKommentaren\, um ethische Leitplanken für pädagogisches Handeln im\ndigitalen Raum und um die Frage\, was sich aus der Online-Arbeit in die\noffene Jugendarbeit und Schulsozialarbeit übertragen lässt. \nTermine\nModul 1: Donnerstag\, 03.12.2026\, 9:00 bis 11:30 Uhr\nModul 2: Donnerstag\, 10.12.2026\, 9:00 bis 11:30 Uhr\nDie Fortbildung findet online statt. \nZielgruppe\nDie Fortbildung richtet sich an Multiplikator*innen aus der offenen\nJugendarbeit und der Schulsozialarbeit\, die in ihrem Arbeitsalltag mit\nHass im Netz und Online-Radikalisierung in Berührung kommen.\nVorkenntnisse zu Online-Distanzierungsarbeit sind nicht notwendig.\nFragen und Situationen aus dem eigenen Arbeitsfeld haben Platz. \nTeilnehmende: Die Fortbildung ist auf 30 Plätze begrenzt. \nZiele der Fortbildung \n* Verstehen\, wie Plattformlogiken und postdigitale Propaganda\nbeeinflussen\, welche Inhalte Jugendliche erreichen\n* Extrem rechte Kommunikationsmuster\, Codes und Narrative im Netz\nerkennen und einordnen\n* Methoden der Online-Distanzierungsarbeit kennenlernen und an einem\nPraxisfall durchdenken\n* Eigene Haltung und Handlungsspielräume im Umgang mit\nmenschenverachtenden Aussagen reflektieren\n* Online und offline verbinden: Erkenntnisse aus dem digitalen Raum\nin die eigene pädagogische Arbeit übertragen \nAnmeldung\nDie Anmeldung erfolgt über Soziale Bildung e.V.: c.schultz@soziale-bildung.org\nAnmeldeschluss: 02.11.2026. \nDie Teilnahme ist kostenfrei. Alle Teilnehmenden erhalten ein\nZertifikat. \nDistanz – Distanzierungsarbeit\, jugendkulturelle Bildung und\nBeratung – e. V. wurde 2019 in Weimar gegründet und ist seit 2020\nTräger des Zentrum für Distanzierungsarbeit in Thüringen. Ziel ist\ndie Distanzierung junger Menschen von extrem rechten und\nmenschenfeindlichen Einstellungen. Der gemeinnützige Verein ist ein\nanerkannter landesweiter Träger der Jugendhilfe nach §75 SGB VIII\nund arbeitet bundesweit\, insbesondere mit Fokus auf Rechtsextremismus\nund Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Distanz e.V. ist seit 2024\nMitglied des EU Knowledge Hub on Prevention of Radicalisation. \nMehr Informationen zu Distanz e.V.: https://distanz.info/\nMehr Informationen zur Online-Distanzierungsarbeit: \n\nHome
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SUMMARY:Gedenkstättenfahrt Weimar & Konzentrationslager Buchenwald
DESCRIPTION:Weimar & KZ-Gedenkstätte Buchenwald\nAußerschulische Gedenkstättenfahrt für Jugendliche ab 15 Jahren\n13. bis 17. Dezember 2026 \nGeschichte begreifen\, Fragen stellen und gemeinsam darüber nachdenken\, was Erinnern heute bedeutet: Kurz vor dem Jahresende laden wir euch zu fünf intensiven Tagen nach Weimar ein. \nWeimar steht für Goethe\, Schiller und die deutsche Klassik. Nur wenige Kilometer entfernt liegt aber auch das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald. Dort setzen wir uns gemeinsam mit dem Ort\, der Zeit des Nationalsozialismus und dem Holocaust auseinander. Wie konnte das geschehen? Was hat das mit uns heute zu tun? Und wie wollen wir erinnern? \nDabei stehen eure Interessen und Fragen im Mittelpunkt. Ein besonderer Schwerpunkt ist das Thema Fußball im KZ Buchenwald: Welche Rolle spielte der Sport im Lager? Was erzählen die Geschichten der Menschen\, die dort gespielt haben? Ihr werdet überrascht sein\, wie viel ein Ball über Geschichte verraten kann. \nDas Wichtigste auf einen Blick \n\nKosten: Die Fahrt ist für euch komplett kostenfrei.\nGruppe: Maximal 12 Teilnehmende\, damit genug Raum für Austausch und eure Fragen bleibt.\nUnterkunft: Wir wohnen in der Europäischen Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar.\nVorbereitung: Im November gibt es ein gemeinsames Vorbereitungstreffen\, bei dem wir uns kennenlernen.\nBegleitung: Anne und Christoph begleiten euch während der gesamten Fahrt.\nFreistellung von der Schule: Als anerkannter Träger der Jugendhilfe und Weiterbildung unterstützen wir euch gerne bei eurem Antrag.\n\nNeugierig? Dann meldet euch an!\nDie Plätze sind begrenzt\, also wartet nicht zu lange.\nAnmeldung und Fragen an: c.schultz@soziale-bildung.org \nWir freuen uns auf euch!
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