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- am 13.06.2013 um 20 Uhr im Peter-Weiss-Haus
- ab 19 Uhr Vokü
- Film mit anschließender Gesprächsrunde
- eine Veranstaltung von terre des hommes
Der Film "War Witch - Rebelle" des kanadischen Regisseurs Kim Nguyen ist aus dem Jahr 2012. Die Hauptdarstellerin, Rachel Mwanza, gewann auf der 62. Berlinale den silbernen Bären als beste Schauspielerin. Â
Die Protagonistin, eine junge Kongolesin, erzählt ihrem ungeborenen Kind von ihrem Leben als Kindersoldatin. Sie berichtet, dass sie von Rebellen gekidnappt und im Guerillakampf ausgebildet wurde. Nachdem sie ein Gefecht mit den Regierungstruppen überlebt, wird sie zur War Witch ernannt, weil ihr magische Kräfte nachgesagt werden.
Der Film gewährt einen Einblick in das Leben der Kindersoldaten und zeigt einen wesentlichen Faktor für den Guerillakrieg im Kongo auf: Coltan, das Gold Kongos, welches zur Herstellung von Handys und Laptops benötigt wird.
Länge:    90 Minuten Sprache: Französisch mit englischem Untertitel.
Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch über den Film und die Arbeit von terre des hommes mit Andreas Rister, Leiter des Vereinsreferats der terre des hommes Geschäftsstelle in Osnabrück. |
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- mit dem Film: message from greece
- am 06. Juni 2013 um 20 Uhr im Peter-Weiss-Haus
- ab 19 Uhr Volxküche
Was macht man als junger Grieche in Zeiten der Krise? Geht man in die Arbeitslosigkeit oder nach Australien? „message from greece“ dokumentiert junge Schicksale zwischen Hoffnung und Resignation.
Die Filmemacherin Mosjkan Ehrari wird anschließend mit euch diskutieren und eure Fragen beantworten.
Veranstaltet vom Europäischen Integrationszentrum Rostock e.V. mit freundlicher Unterstützung durch die Staatskanzlei Mecklenburg-Vorpommern. |
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- am 11.04.2013 um 20 Uhr
- im Peter-Weiss-Haus
- Ein Film von Daniel Burkholz, Roadside-Dokfilm
- Gedreht in High Definition, Blu-ray, DVD, Laufzeit: 58 Minuten, Format: 16:9, D 2012
- eine gemeinsame Veranstaltung von Soziale Bildung e.V., VVN-BdA Rostock, Rosa-Luxemburg-Stiftung M-V
- ab 19:00 Vokü
Der Autor und Regisseur D. Burkholz wird die Veranstaltung begleiten.
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- Politischer Donnerstag am 04. April 2013, Beginn 20 Uhr
- ab 19 Uhr Vokü
- Lektorin Sonja Vogel stellt das im Ventil-Verlag erschienene Buch vor.
Hannah ist die Rote Köchin, Mitglied einer spartakistischen Zelle am Bauhaus Weimar. Sie betrieb in den 1920er Jahren Âunweit des Bauhaus ein Restaurant – mit dem Kochlöffel wollte sie die Werktätigen für die Revolution gewinnen. Nach Seminar und Küchendienst mischten die Zellenmitglieder Sprengstoff, jagten ÂFaschisten. Hannahs Geschichten Âzeigen, wie intensiv der Kampf um ein Âbesseres Leben war, wie skurril und tragisch. Was ist aus Hannah Âgeworden? Unklar. ÂGeblieben sind nur ihre Aufzeichnungen und ihre Rezepte.
- »Die Rote Köchin« ist ein autobiografischer Roman zwischen Doku-Fiction, Kochbuch und Agitprop. »Dein Traum, Hannah: Die Proletarier ganz unterschiedliche Gerichte kennenlernen zu lassen – nicht umsonst nennen sie dich die Rote Köchin. Mit Hilfe des guten Essens möchtest du den Keim legen für die Ideen einer neuen sozialen Gerechtigkeit.« Luigi Veroneli, italienischer Weinpapst Aus dem Italienischen von Ambros Waibel
- Die Presse »Es ist beeindruckend, die Erinnerungen von Hannah zu lesen und all die leidenÂÂschaftlichen Diskussionen zu verfolgen, die mit Freunden und Lehrern wie Klee, Gropius und Kandinsky geführt wurden – über Kunst, Architektur, Politik.« (Lettera)
- »Spannend, unterhaltsam und mit subtilem Witz.« (Deutschlandradio Kultur)
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- am 21. März 2013 um 20 Uhr im Peter-Weiss-Haus
- Lesung mit dem Autor Ingo Schulze
- Moderation: Dr. Wolfgang Gabler
- ab 19:00 Vokü
- 3 € Eintritt als Spendenempfehlung
Der Autor von „Simple Stories“ und „Adam und Evelyn“ meldete sich Anfang 2012 nach einer längeren Pause mit seiner kapitalismuskritischen Dresdner Rede „Unsere schönen neuen Kleider“ zurück. In 13 Thesen beschreibt er darin den Verfall der Demokratie, äußert sich zu wichtigen politischen Aspekten wie z.B. dem Ruin des Sozialstaates, der voranschreitenden Privatisierung aller Lebensbereiche, der Rolle der Medien und attackiert die Marktlogik, „in der seit 20 Jahren die Gewinne privatisiert und die Verluste wie das Risiko sozialisiert werden“ (Frankfurter Rundschau).
„Aber er hat ja gar nichts an!“, ruft das Kind im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern und spricht damit aus, was alle sehen, doch nicht zu äußern wagen. Diese Parabel auf die Bereitschaft des Menschen zum Selbstbetrug stellt Ingo Schulze seiner großen Dresdner Rede voran. Wie nur wenige Schriftsteller und Intellektuelle bezieht Ingo Schulze als politischer Mensch öffentlich Position. In seiner so faktenreichen wie poetischen Analyse des Status quo benennt er die Ursachen von Demokratieverlust und sozialer Polarisierung in unserer von Globalisierung geprägten Gesellschaft. Er zeigt, dass es notwendig ist, sich selbst wieder ernst zu nehmen, die Vereinzelung zu überwinden und die Welt als veränderbar zu begreifen. (Hanser Verlag)
Ingo Schulze ist einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Autoren der Gegenwart. Er wurde 1962 in Dresden geboren, studierte klassische Philologie in Jena und arbeitete in Altenburg als Schauspieldramaturg und Zeitungsredakteur. Seit 1993 lebt er in Berlin. Seine Bücher wurden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet u.a. 2006 mit dem Peter-Weiss-Preis, 2007 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse und 2012 dem Preis des Freien Deutschen Autorenverbandes. Seit 2010 ist er Direktor der Sektion Literatur an der Akademie der Künste.
- Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung, dem Verein Soziale Bildung und dem Literaturhaus Rostock statt.
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- am 07.03.2013 um 20:00 Uhr im Peter-Weiss-Haus
- ab 19:00 Uhr Vokü
Zu einem Politischen Donnerstag der besonderen Art können interessierte Menschen oder Initiativen ihr Lieblingsthema dem Publikum vorstellen – innerhalb von ungefähr 5 Minuten könnt ihr es als Theaterperformance, animierenden Vortrag, emotionalisierende Lesung, Talkshow, Streitgespräch, Filmclip etc. verarbeiten. Es werden ungefähr 10 Beiträge dramaturgisch zusammengestellt.
Und vielleicht ist Dein Thema bald der nächste Poldo …
Der Open-Stage- Poldo wird durch ein öffentliches Poldo - Kurzplenum auf der Bühne des Studios HDF eröffnet. Zwischenrufe sind erwünscht.
Wir freuen uns auf Eure Teilnahme. Anmeldung zur Teilnahme unter kultur(att)soziale-bildung.org bis zum 04.03.2012.
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anschließend Theaterstück: „Revolution für Bewegungsfreiheit“
Am 14. Januar 2011 fand in Tunesien eine Revolution statt. Danach haben viele junge Menschen das Land verlassen. Tausende sind als Geflüchtete in Lampedusa gelandet. Damals sagte der deutsche Innenminister de Maizière, die Menschen müssten erkennen, dass sie nach Tunesien gehören würden. Sie sollten dort bleiben und ihr Land aufbauen. Angela Merkel äußerte sich ähnlich. Sie stellte es als eine Selbstverständlichkeit dar, dass „nicht alle Menschen, die in Tunesien jetzt nicht sein wollen, nach Europa kommen [können]“. Das Theaterstück versteht sich als eine Antwort auf solche Aussagen wie die von Merkel und de Maizière.
GEGEN WEN ODER WAS RICHTET(E) SICH DIE REVOLUTION? Das Theaterstück „Revolution für Bewegungsfreiheit“ thematisiert eine Vielzahl der Wege der Freiheitssuche, die mit der Revolution eine neue Qualität bekommen haben. Neben dem Kampf gegen die Diktatur war die Revolution auch ein KAMPF GEGEN DAS WELTWEITE MIGRATIONSREGIME.
Europäische Tourist*innen in Tunis? Frontex? Abschiebung? Religiöser Fundamentalismus? Welche Zusammenhänge gibt es? Wie hängen die Probleme der Tunesier*innen mit der weltweiten Migrationskontrolle zusammen? WAS BEDEUTET DAS FÜR DIE MENSCHEN IN TUNESIEN? Das Stück erzählt von der Atmosphäre in Tunesien vor der Revolution, während der Revolution und nach der Revolution.
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- am 28.02.2012 im Peter-Weiss-Haus
- ab 20:00 Uhr
- ab 19:00 Uhr Vokü
Die städtische Jugendhilfe ist zur Zeit wieder in den Schlagzeilen. Wieder einmal drohen Kürzungen.
Doch geht es nur ums Geld? Was sind die Probleme in den Stadtteilen und was wünschen sich die Kinder und Jugendlichen? Werden sie überhaupt erreicht und gefragt?
Diese Fragen sollten viel mehr im Vordergrund der Diskussion stehen; die Verteilung der Gelder sollte diesen Fragen nachgeordnet werden.
Dazu wird es ein Hintergrundgespräch mit in der Jugendhilfe Rostocks Tätigen geben.
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- am 21.02.2013 um 20:00 Uhr
- ab 19:00 Uhr Vokü
Wir leben in einer Welt aus Plaste. Die Kunststoffdinge, die uns heute umgeben, werden uns noch lange überleben.
Zu dem Thema möchten wir einen aktuellen Film zeigen. Welche Vorteile bieten uns Kunststoffe und wo bereichern sie unser Leben? Ist ein Leben ohne sie noch vorstellbar? Welche ökologischen Probleme zieht Plaste nach sich und wie wirkt sich das auf unsere Gesundheit aus?
Fragen, denen wir an diesem Abend nachgehen werden.
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- am 24.02.2012, 20:00
- im Peter-Weiss-Haus
- ab 19:00 Uhr Vokü

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Um den kleinen Karibikstaat, der vornehmlich für Zigarren und Rum bekannt ist, ist es alles andere als wirtschaftlich gut bestellt, leistet sich aber dennoch eines der am besten ausgebauten Bildungs- und Gesundheitssysteme weltweit. Wie kam es dazu?
Und was bedeuten die aktuellen Veränderungen, die auf wirtschaftlicher und politischer Ebene stattfinden, für die Leute die dort leben? Kuba öffnet sich, doch was bedeutet das für die westlichen Staatengemeinschaften?
Um das heraus zu finden, bist du herzlich eingeladen zu einem Vortrag und zur anschließenden Diskussion, am 14. Februar, um 20:00 Uhr in's Peter-Weiss-Haus zu kommen.
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Foto: K. Nadolny |
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- am 07.02.2013 um 20:00 Uhr im Peter-Weiss-Haus Rostock
- ab 19:00 Vokü
- Deutschland 2012, Farbe, 90 Minuten
- Regie: Frank Farenski, Kamera: Felix Peschko

„Die Energiewende macht den Strom unbezahlbar“, lautet einer der vielen Legenden gegen den Ausbau der regenerativen Energieträger. Das Gegenteil ist richtig: Ohne die Energiewende wird Strom und Wärme schon in absehbarer Zukunft für Verbraucher und Wirtschaft unbezahlbar. Jeden Tag wird die Produktion von Öko-Strom billiger, aber die sterbende konventionelle Energieindustrie verteidigt mit ihrem großen politischen Einfluß ihre alten Märkte. Journalist Frank Farenski entblättert mit seinem Film „Leben mit der Energiewende“ eine deutsche Energiepolitik, die die Bürger desinformiert und obendrein dem Verbraucher unter dem Deckmantel der Förderung regenerativer Energien viel zu hohe Kosten aufdrückt. Der Film hatte in Berlin am 21.11.2012 im Berliner Filmtheater Friedrichshain Premiere und ist darüber hinaus barrierefrei für alle Zuschauer im Internet frei zu sehen und herunterzuladen. Damit ist „Leben mit der Energiewende“ der erste Open-Source-Kinofilm in Deutschland.
Im Anschluss an die Filmvorführung findet eine Diskussion mit einem Vertreter des Netzwerkes für Regionale Energie M-V statt. (http://www.regionale-energie-mv.de/)
Links: http://www.taz.de/!105826/ http://www.newslab.de/newslab/energiewende-derfilm.html |
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